Kleines Gesteinslexikon

Sie möchten gerne mehr über die bei uns verfügbaren Gesteinsarten und deren Entstehung erfahren?

Hier haben wir Ihnen ein kleines Gesteinslexikon auf Basis von Wikipedia zusammengestellt. Dazu folgen Sie bitte einfach dem jeweiligen Link.

Bei Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Bearbeitungsformen

Bossiert
Die Oberfläche erhält per Hammerschlag eine nach vorne gewölbte Form und eignet sich damit besonders für Ansichtsflächen von Mauersteinen.

Gestockt
Das Stocken ist eine der ältesten Methoden der Oberflächenbearbeitung. Mit dem Stockhammer erhält die Oberfläche manuell oder auch maschinell kleine bis große "Grübchen". Bei Bodenbelägen wird dadurch auch die Rutschgefahr gemindert.

Gespitzt
Als Variante der gestockten Bearbeitung erfolgt das Spitzen manuell mit dem Spitzmeißel. Dadurch erhält der Stein größere Kerben und eine gröbere Oberfläche.

Flammen
Beim Flammen wird der Naturstein bei 2800 °C mit Flamme und Gebläse behandelt. Dadurch wird die Oberfläche bei ca. 3 mm Tief genarbt, so dass die Struktur gut zur Geltung kommt.

Bürsten
Das Bürsten ist eine immer öfter verwendete Bearbeitungsform. Nach dem Flammen der Natursteinoberfläche wird diese drei bis vier Mal mit Diamantbürsten bearbeitet. Dadurch entsteht eine relativ glatte, leicht glänzende Fläche bei dennoch rauer Struktur. Solche Oberflächen sind einfacher zu reinigen und überzeugende durch intenive Optik.

Sandstrahlen
In Abhängigkeit von der Härte des behandelten Materials geht die Behandlung kaum in die Tiefe, sondern raut die Oberfläche lediglich an. Gesägtes Material wird dadurch griffiger und rutschfester.

Polieren
Die Natursteinoberfläche wird mit Schleifscheiben spiegelglatt poliert.